Warum ich nicht schwanger werde: Häufige Ursachen und medizinische Fakten

Eine nachdenkliche Frau sitzt in einem ruhigen Raum und hält sanft ihren Bauch.

Viele Paare stehen irgendwann da und fragen sich, warum es mit dem Schwangerwerden einfach nicht klappen will, obwohl der Wunsch nach einem Baby groß ist. Es gibt viele mögliche Gründe für einen unerfüllten Kinderwunsch: Stress, der falsche Zeitpunkt, gesundheitliche Probleme oder Schwierigkeiten beim Partner.

Stress, körperliche oder hormonelle Schwierigkeiten können die Chancen auf eine Schwangerschaft ganz schön verringern.

Manchmal dauert es einfach länger als gedacht, bis man endlich einen positiven Schwangerschaftstest in der Hand hält. Die meisten Paare brauchen bis zu 18 Monate, um schwanger zu werden – aber manchmal bleibt der Wunsch offen, und die Ursache ist nicht sofort zu erkennen.

Wer sich informieren will, findet Hintergrundinfos und Tipps auf Seiten wie Faminino oder Hallo Eltern.

Wer herausfinden möchte, was alles eine Rolle spielt und was man selbst tun kann, sollte sich wirklich breit informieren.

Das hilft, mögliche Hindernisse zu erkennen und die nächsten Schritte zu planen.

Häufige Ursachen, warum Frauen nicht schwanger werden

Viele Frauen fragen sich, warum es mit dem Schwangerwerden nicht klappt, obwohl der Wunsch da ist. Oft wirken mehrere Faktoren zusammen.

Zu den häufigsten Gründen zählen Probleme beim Eisprung, hormonelle Störungen sowie Schwierigkeiten bei Eizelle, Eileitern oder der Spermienqualität.

Eisprung und fruchtbare Tage

Der Eisprung entscheidet über die Fruchtbarkeit. Ohne einen regelmäßigen Eisprung kann keine Befruchtung stattfinden.

Manche Frauen haben unregelmäßige Zyklen oder sogar gar keinen Eisprung. Stress, starke körperliche Belastung oder extremes Unter- oder Übergewicht stören das leicht.

Wer den eigenen Zyklus besser verstehen will, kann Temperatur messen, Ovulationstests machen oder einen Zykluscomputer nutzen. So findet man die fruchtbaren Tage einfacher heraus.

Nur rund um den Eisprung kann eine Frau überhaupt schwanger werden. Verpasst man dieses Zeitfenster, klappt es oft nicht.

Probleme beim Eisprung gehören zu den häufigsten Ursachen, wenn Frauen sich fragen: „Warum werde ich nicht schwanger?“ Laut Daten gehen etwa 40 Prozent aller Fälle von Unfruchtbarkeit auf einen gestörten Eisprung zurück.

Hormonelle Störungen und hormonelles Ungleichgewicht

Hormone steuern den Zyklus und entscheiden, ob und wann ein Eisprung stattfindet. Gerät das Gleichgewicht durcheinander, bleibt der Eisprung manchmal aus oder die Eizelle reift nicht richtig.

Das Polyzystische Ovarialsyndrom (PCOS), eine gestörte Schilddrüse oder erhöhte Prolaktinwerte sorgen oft für Probleme. Ein zu hoher Prolaktinspiegel unterdrückt den Eisprung.

Bei PCOS fallen die Eisprünge oft aus oder sind sehr selten. Auch Schilddrüsenstörungen bringen den Zyklus durcheinander.

Typische Anzeichen für hormonelle Probleme sind unregelmäßige oder ausbleibende Zyklen, Haarausfall oder Gewichtsschwankungen. Wer mehr wissen will, findet Infos bei Babyclub.

Meist liefert eine Hormonuntersuchung beim Arzt schnell Klarheit, ob eine Störung vorliegt.

Probleme mit Eileitern, Eizelle und Spermienqualität

Selbst wenn der Zyklus regelmäßig ist und der Eisprung funktioniert, können andere Dinge das Schwangerwerden erschweren. Defekte oder verklebte Eileiter verhindern oft, dass die Eizelle zur Gebärmutter gelangt.

Vor allem frühere Entzündungen oder Operationen führen manchmal dazu. Die Qualität der Eizelle nimmt mit dem Alter ab, vor allem ab 35 Jahren merken Frauen das häufiger.

Auch die Spermienqualität ist wichtig. Wenn die Spermien zu wenige sind oder sich schlecht bewegen, sinken die Chancen auf eine Befruchtung.

Gynäkologische Untersuchungen und ein Spermiogramm helfen, solche Ursachen auszuschließen. So kann man gezielter behandeln.

Mehr dazu steht auf der Seite des Kinderwunschzentrums.

Eine Frau sitzt nachdenklich an einem Tisch mit einem Kalender, umgeben von Symbolen für gesunde Ernährung, Verzicht auf Rauchen und Alkohol

Einfluss von Lebensstil und Umwelt auf die Fruchtbarkeit

Viele Paare unterschätzen, wie stark Lebensstil und Umwelt die Chancen auf eine Schwangerschaft beeinflussen. Ernährung, Gewicht und Genussmittel spielen bei beiden Partnern eine große Rolle.

Ernährung und Nährstoffe

Eine ausgewogene Ernährung mit allen wichtigen Nährstoffen hilft der Fruchtbarkeit. Folsäure, Zink und Vitamin D sind besonders wichtig.

Frauen mit Mangelernährung oder unausgewogener Kost haben häufiger Probleme, schwanger zu werden. Viel Gemüse, Obst, Vollkorn und gesunde Fette sind sinnvoll.

Stark verarbeitete Lebensmittel sollte man besser meiden. Auch Männer profitieren von einer nährstoffreichen Ernährung, weil das die Spermienqualität verbessert.

Mehr dazu findet man beim Thema Fruchtbarkeit und Lebensstil.

Fehlen Nährstoffe, gerät die Hormonproduktion schnell aus dem Gleichgewicht. Wer ein Baby plant, achtet am besten schon vorher auf eine gute Ernährung.

Übergewicht, Untergewicht und BMI

Das Gewicht spielt eine große Rolle. Über- und Untergewicht beeinflussen den Zyklus und die Hormonproduktion und führen zu Unregelmäßigkeiten.

Bei Frauen kann ein zu hoher oder zu niedriger BMI den Eisprung stören. Auch bei Männern wirkt sich starkes Übergewicht negativ auf die Spermien aus.

Hier ein Überblick:

Zustand Mögliche Auswirkungen
Übergewicht Hormonstörungen, seltener Eisprung, verringerte Spermienqualität
Untergewicht Ausbleiben des Eisprungs, gestörter Zyklus
Normalgewicht Beste Voraussetzungen für die Fruchtbarkeit

Wer durch Bewegung und gesunde Ernährung ein normales Gewicht hält, verbessert die Chancen auf eine Schwangerschaft deutlich.

Weitere Hinweise gibt es bei Schwanger werden klappt nicht.

Rauchen, Alkoholkonsum und Drogen

Rauchen, Alkohol und andere Drogen verschlechtern die Fruchtbarkeit nachweislich. Nikotin schadet den Eizellen und kann den Eisprung verzögern.

Bei Männern verringert Rauchen die Spermienzahl und ihre Beweglichkeit. Alkohol sollte man am besten ganz vermeiden – schon kleine Mengen machen sich bemerkbar.

Drogen wie Cannabis oder Kokain senken die Chancen auf eine Schwangerschaft zusätzlich. Wer auf diese Dinge verzichtet, tut sich und dem Kinderwunsch einen Gefallen.

Mehr zu den Risiken gibt es im Artikel zum Einfluss von schädlichen Substanzen auf die Fruchtbarkeit.

Medizinische Gründe für einen unerfüllten Kinderwunsch

Manchmal stecken medizinische Ursachen dahinter, wenn Frauen trotz Kinderwunsch nicht schwanger werden. Bestimmte Krankheiten oder Störungen im Hormonhaushalt beeinträchtigen die Fruchtbarkeit – das muss meistens der Gynäkologe abklären.

Gynäkologische Erkrankungen: Endometriose, Zysten, Myome, PCOS

Viele Frauen kämpfen mit gynäkologischen Erkrankungen, die ihre Fruchtbarkeit beeinflussen. Besonders Endometriose, Zysten, Myome und das Polyzystische Ovarialsyndrom (PCOS) tauchen ziemlich oft auf.

Bei Endometriose wächst Gebärmutterschleimhaut außerhalb der Gebärmutter. Das verursacht Schmerzen und kann die Eileiter verkleben, was eine Befruchtung erschwert.

Zysten in den Eierstöcken oder im Becken stören manchmal den Eisprung oder verhindern ihn ganz. Myome – das sind gutartige Muskelknoten in der Gebärmutter – machen es der befruchteten Eizelle manchmal schwer, sich einzunisten.

Das PCOS ist eine hormonelle Störung. Hier bilden die Eierstöcke viele kleine Zysten, und der Eisprung bleibt oft aus. Leider sind diese Erkrankungen gar nicht so selten. Ein Gynäkologe sollte sie abklären. Wer mehr wissen will, findet im Überblick zu medizinischen Gründen für unerfüllten Kinderwunsch weitere Infos.

Unerfüllter Kinderwunsch – besorgtes Paar vor Fruchtbarkeitskalender

Gelbkörperschwäche und Schilddrüsenfehlfunktion

Bei einer Gelbkörperschwäche produziert der Körper nach dem Eisprung zu wenig Gelbkörperhormon (Progesteron). Die Gebärmutterschleimhaut baut sich dann nicht optimal auf – was die Einnistung erschwert.

Schilddrüsenfehlfunktionen wie Unter- oder Überfunktion bringen den Hormonhaushalt durcheinander. Gerade bei unerfülltem Kinderwunsch checken Ärzte oft die Schilddrüse.

Typische Symptome sind Zyklusstörungen, unregelmäßige Blutungen oder Stoffwechselprobleme. Eine frühe Diagnose hilft, die Chancen zu verbessern.

Frauen mit Verdacht auf Gelbkörperschwäche oder Schilddrüsenerkrankung sollten zum Gynäkologen gehen und ihre Hormonwerte regelmäßig prüfen lassen. Wer sich einlesen möchte, findet mehr im Artikel zu hormonellen Störungen bei Kinderwunsch.

Medikamente und hormonelle Einflüsse

Manche Medikamente können die Fruchtbarkeit beeinträchtigen. Bestimmte Hormonpräparate wie die Antibabypille verändern den Zyklus, und nach dem Absetzen dauert es manchmal, bis der Eisprung wieder regelmäßig kommt.

Auch andere Medikamente – zum Beispiel gegen Depressionen, Bluthochdruck oder Epilepsie – wirken sich auf die Eierstöcke oder Hormone aus. Nach dem Absetzen der Pille bleibt der Zyklus manchmal erstmal unregelmäßig.

Wer unsicher ist, sollte mit dem Arzt besprechen, ob aktuelle oder frühere Medikamente die Fruchtbarkeit beeinflussen. In manchen Fällen empfiehlt es sich, die Medikation gemeinsam mit dem Arzt anzupassen oder Alternativen zu suchen.

Wichtig ist, alle Medikamente bei unerfülltem Kinderwunsch offen mit dem Gynäkologen zu besprechen.

Einfluss von Alter, Stress und Psyche

Alter, Stress und die psychische Verfassung wirken sich auf die Fruchtbarkeit aus. Biologische und emotionale Faktoren spielen dabei eine große Rolle, wenn es ums Schwangerwerden geht.

Biologische Uhr und Alter der Frau

Mit dem Alter sinkt die Fruchtbarkeit bei Frauen deutlich. Schon ab Mitte 30 nimmt die Eizellreserve und -qualität ab – das ist leider nicht zu leugnen.

Frauen zwischen 20 und 29 Jahren haben die besten Chancen auf eine Schwangerschaft. Ab etwa 35 sinken die Schwangerschaftsraten und das Risiko für Fehlgeburten steigt.

Wer früh einen Kinderwunsch hat, kann die Chancen auf eine Schwangerschaft erhöhen und mögliche Komplikationen vermeiden. Das Alter spielt bei der Familienplanung wirklich eine größere Rolle, als viele denken.

Stress, Stresshormone und Cortisol

Stress wirkt sich negativ auf die Fruchtbarkeit aus, weil er die Hormonproduktion beeinflusst. Dauerstress sorgt für mehr Cortisol im Körper, was den Eisprung und andere Abläufe stören kann.

Studien zeigen, dass hoher Stresslevel die Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft im Zyklus verringert. Langanhaltender psychischer Druck – etwa durch unerfüllten Kinderwunsch – macht das Problem oft schlimmer.

Tipps gegen Stress? Bewegung, ausreichend Schlaf und bewusste Pausen im Alltag. Wer mag, kann sich hier zum Thema Stress und Fruchtbarkeit einlesen.

Psychische Belastungen und Entspannungstechniken

Ungewollte Kinderlosigkeit belastet die Psyche. Gefühle wie Frust, Enttäuschung oder Niedergeschlagenheit sind leider keine Seltenheit und verstärken den Stress noch.

Entspannungstechniken wie Meditation oder Yoga – speziell Kinderwunsch-Yoga – helfen vielen, besser mit der Situation umzugehen. Solche Methoden können Stress abbauen, die Hormonlage regulieren und das Wohlbefinden steigern.

Auch Gespräche mit dem Partner, Freunden oder in Selbsthilfegruppen bringen oft Erleichterung. Es lohnt sich, sich bewusst Auszeiten zu nehmen und die psychische Gesundheit zu stärken.

Diagnose, Untersuchungen und professionelle Hilfe

Viele Paare fragen sich, warum es mit einer Schwangerschaft nicht klappt. Verschiedene Untersuchungen und moderne Methoden helfen, die Ursachen herauszufinden und gezielt zu behandeln.

Schwangerschaftstest, Zykluskontrolle und Eisprungrechner

Ein Schwangerschaftstest gibt schnell Klarheit, ob eine Schwangerschaft eingetreten ist. Die Kontrolle des Zyklus ist ebenfalls wichtig.

Frauen sollten ihren Menstruationskalender führen, um Schwankungen zu bemerken. Mit einem Eisprungrechner oder Ovulationstest lässt sich der fruchtbare Zeitraum besser bestimmen.

Diese Tools helfen, den günstigsten Zeitpunkt für eine Befruchtung zu finden. Wer den Eisprung genau kennt, erhöht die Chancen.

Tipps für die Zykluskontrolle:

  • Temperatur messen: Nach dem Eisprung steigt die Basaltemperatur leicht.
  • Zervixschleim beobachten: Klarer, spinnbarer Schleim zeigt hohe Fruchtbarkeit an.
  • Stress vermeiden: Zu viel Stress kann den Eisprung verzögern.

Gynäkologische Untersuchungen und Scheidenflora

Gynäkologinnen führen meist eine körperliche Untersuchung durch, wenn der Kinderwunsch länger unerfüllt bleibt. Dazu gehören Ultraschall, Hormonanalysen und manchmal Tests auf Infektionen.

Die Scheidenflora spielt ebenfalls eine Rolle. Ein gestörtes Gleichgewicht kann die Spermienbeweglichkeit oder das Einnisten der Eizelle erschweren.

Manchmal nehmen Ärztinnen Abstriche, um Bakterien oder Pilze zu erkennen. Auch eine Untersuchung der Gebärmutter und Eileiter per Ultraschall oder anderen Methoden gehört dazu. Wer mehr wissen will, findet Hinweise bei Echte Mamas zu Untersuchungsmöglichkeiten beim Kinderwunsch.

Kinderwunschklinik und moderne Behandlungsmethoden

Wenn es monatelang oder jahrelang nicht klappt, kann eine Kinderwunschklinik helfen. Dort beraten Fachärzte, machen Diagnostik und bieten moderne Behandlungsmethoden an.

Zur Auswahl steht zum Beispiel die künstliche Befruchtung (IVF), bei der Eizellen und Spermien im Labor zusammengeführt werden. Bei der ICSI-Methode spritzt der Arzt ein einzelnes Spermium direkt in die Eizelle.

Beide Verfahren kommen besonders bei eingeschränkter Fruchtbarkeit zum Einsatz. Eine Klinik kann auch andere Ursachen wie hormonelle Störungen erkennen und behandeln. Genauere Infos zu Behandlungsmöglichkeiten gibt’s bei HappyEltern zu medizinischer Hilfe und Therapieangeboten.

lesbisches Paar umarmt sich mit dem Wunsch nach einem Kind

Weitere Faktoren, die das Schwangerwerden beeinflussen

Verschiedene körperliche und hormonelle Einflüsse spielen eine Rolle beim Kinderwunsch. Dazu zählen Bewegung, frühere Schwangerschaften und bestimmte Nährstoffe.

Bewegung, Sport und Kinderwunsch-Yoga

Regelmäßige Bewegung hilft, den Hormonhaushalt zu stabilisieren und Stress abzubauen. Zu viel intensiver Sport kann allerdings die Fruchtbarkeit mindern, weil der Zyklus dann aus dem Takt gerät.

Besonders Extremsportlerinnen erleben manchmal unregelmäßige oder ausbleibende Perioden. Sanfte Sportarten wie Spazierengehen, Radfahren oder Schwimmen empfehlen viele Experten, da sie die Durchblutung verbessern und das Wohlbefinden steigern.

Kinderwunsch-Yoga liegt im Trend, weil spezielle Übungen Stress abbauen und das hormonelle Gleichgewicht unterstützen. Studien zeigen, dass Yoga die Entspannung fördert und die mentale Belastung bei unerfülltem Kinderwunsch senkt.

Das kann sich positiv auf den Eisprung auswirken.

Stillen, Fehlgeburt und vorherige Schwangerschaften

Stillen beeinflusst die Fruchtbarkeit, weil der Körper dabei das Hormon Prolaktin ausschüttet.

Wenn der Prolaktinspiegel hoch bleibt, kommt es oft nicht zum Eisprung.

Viele Frauen merken, dass sie erst nach dem Abstillen wieder schwanger werden.

Der Zyklus läuft während der Stillzeit oft unregelmäßig – das ist ganz normal.

Fehlgeburten oder vorherige Schwangerschaften verändern manchmal die Chancen, erneut schwanger zu werden.

Nach einer Fehlgeburt braucht der Körper häufig ein paar Wochen oder Monate, um sich zu erholen.

Ärzte raten meist, vor einer weiteren Schwangerschaft eine kurze Pause einzulegen.

Auch Operationen oder Komplikationen bei früheren Schwangerschaften können Einfluss nehmen.

Regelmäßige Arztbesuche geben Sicherheit und helfen dabei, körperliche Ursachen rechtzeitig zu erkennen.

Folsäure, Prolaktin und Timing

Folsäure ist ziemlich wichtig – nicht nur für das Baby, sondern auch für die Fruchtbarkeit.

Man sollte am besten früh mit Folsäurepräparaten starten, um einem Mangel vorzubeugen.

Das Hormon Prolaktin spielt, wie schon erwähnt, eine direkte Rolle bei der Fruchtbarkeit.

Ein dauerhaft hoher Wert kann die Eizellreifung bremsen.

Bei Unsicherheiten kann der Arzt den Hormonstatus abklären.

Timing ist wirklich entscheidend.

Der Eisprung liegt meistens in der Mitte des Zyklus.

Mit Ovulationstests oder Apps lässt sich der fruchtbare Zeitraum leichter erkennen.

Für mehr Tipps und Gründe, warum es nicht klappt, lohnt sich ein Blick auf diese Übersicht und diese Tipps zur Fruchtbarkeit.

Häufig gestellte Fragen

Viele Paare stehen vor der Frage, warum es mit dem Schwangerwerden nicht klappt, obwohl keine offensichtlichen Probleme bestehen.

Es gibt viele medizinische und persönliche Gründe, warum eine Schwangerschaft auf sich warten lässt – und verschiedene Wege, damit umzugehen.

Was unternimmt der Gynäkologe, wenn eine Schwangerschaft ausbleibt?

Der Gynäkologe startet meistens mit einem Gespräch, um den Zyklus und die bisherigen Versuche zu besprechen.

Danach folgen oft Hormonuntersuchungen und Ultraschall, um Eisprung und Eileiter zu prüfen.

Wenn nötig, schlägt der Arzt weitere Untersuchungen oder eine Kinderwunschklinik vor.

Weshalb kann ich kein zweites Kind bekommen?

Manchmal klappt die erste Schwangerschaft, aber beim zweiten Kind gibt’s plötzlich Schwierigkeiten.

Das kann an hormonellen Veränderungen liegen, an den Eileitern oder an neuen gesundheitlichen Problemen.

Auch das Alter spielt eine Rolle und sollte nicht unterschätzt werden.

Ist es normal, für eine gewisse Zeit nicht schwanger zu werden?

Es dauert oft ein paar Monate, bis eine Schwangerschaft eintritt – das ist wirklich nicht ungewöhnlich.

Statistiken zeigen, dass viele Paare erst nach bis zu 18 Monaten Erfolg haben.

Oft sind die Gründe harmlos und hängen mit Stress oder ungünstigem Timing zusammen.

Warum tritt keine Schwangerschaft ein, trotz regelmäßiger Periode und Eisprung?

Auch mit regelmäßigem Zyklus und Eisprung kann es haken.

Störungen in den Eileitern oder Erkrankungen wie Endometriose könnten dahinterstecken.

Manchmal spielt auch die Spermienqualität des Partners eine Rolle.

Was sollte man tun, wenn sich auch beim dritten Kind kein Erfolg einstellt?

Hier hilft es, früh mit dem Arzt zu sprechen.

Gerade wenn beim dritten Kind längere Zeit nichts passiert, kann eine gründliche Untersuchung neue Gründe oder Veränderungen aufdecken.

Welche Schritte kann ich unternehmen, wenn sich keine Schwangerschaft einstellt?

Du kannst erstmal deinen Lebensstil unter die Lupe nehmen. Achte auf gesunde Ernährung, genug Schlaf und versuch, Stress zu vermeiden—auch wenn das manchmal leichter gesagt als getan ist.

Sprich am besten mit einem Facharzt, der dich beraten kann. Das richtige Timing beim Geschlechtsverkehr spielt ebenfalls eine Rolle, auch wenn das oft unterschätzt wird.

Manchmal reicht das alles nicht aus. Dann macht es Sinn, weiterführende Untersuchungen in einer Kinderwunschklinik in Erwägung zu ziehen, wie etwa bei Wegweiser Kinderwunsch.

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