Co-Vater im Bodensee-Raum gesucht

    by Miss35      .      7. Sep 2019

    Ich möchte Mutter werden und suche einen Co-Vater. Ich wohne in Radolfzell am Bodensee und je näher der Wohnort wäre, desto schöner/besser/einfacher wäre es natürlich. Mehr als eine oder maximal anderthalb Stunden Fahrtzeit sollten nicht zwischen uns liegen, denn ich weiß von meinem Patenkind, wie anstrengend eine lange Zeit in der Babyschale für ein Kind sein kann... Das Kind würde natürlich bei mir aufwachsen, aber wir würden gemeinsam erziehen. So gut das halt bei der Distanz geht und so weit der Vater mitwirken möchte. Auch einen Vater, der für das Kind eher wie ein Onkel ist, könnte ich mir vorstellen, falls jemand keine richtig Co-Elternschaft möchte.

    Ich finde auf jeden Fall, das Kind sollte seinen Vater regelmäßig oder ab und zu sehen. Er soll an seinem Leben aktiv teilhaben. Das würde natürlich auch bedeuten, die finanziellen Pflichten für das Kind zu tragen.

    Zwar wäre ich auch für das Konzept einer reinen Samenspende offen, möchte aber eigentlich, dass das Kind den Vater kennt und irgendwie im Leben hat. Und das Kind soll nicht auf etwas verzichten müssen, nur weil Elterngeld plus Kindergeld ohne Unterhalt vielleicht nicht reichen. Ich habe zwar einen guten Job, aber Elterngeld ist halt kein normales Gehalt.

    In meinem Profil könnt ihr mehr über mich lesen. Ich kann aber leider keine Mails empfangen oder schreiben, da ich bisher nur die kostenlose Mitgliedschaft habe. Hier kann ich aber antworten.

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    Miss35 on 7. Sep 2019

    Ich möchte Mutter werden und suche einen Co-Vater. Ich wohne in Radolfzell am Bodensee und je näher der Wohnort wäre, desto schöner/besser/einfacher wäre es natürlich. Mehr als eine oder maximal anderthalb Stunden Fahrtzeit sollten nicht zwischen uns liegen, denn ich weiß von meinem Patenkind, wie anstrengend eine lange Zeit in der Babyschale für ein Kind sein kann... Das Kind würde natürlich bei mir aufwachsen, aber wir würden gemeinsam erziehen. So gut das halt bei der Distanz geht und so weit der Vater mitwirken möchte. Auch einen Vater, der für das Kind eher wie ein Onkel ist, könnte ich mir vorstellen, falls jemand keine richtig Co-Elternschaft möchte.

    Ich finde auf jeden Fall, das Kind sollte seinen Vater regelmäßig oder ab und zu sehen. Er soll an seinem Leben aktiv teilhaben. Das würde natürlich auch bedeuten, die finanziellen Pflichten für das Kind zu tragen.

    Zwar wäre ich auch für das Konzept einer reinen Samenspende offen, möchte aber eigentlich, dass das Kind den Vater kennt und irgendwie im Leben hat. Und das Kind soll nicht auf etwas verzichten müssen, nur weil Elterngeld plus Kindergeld ohne Unterhalt vielleicht nicht reichen. Ich habe zwar einen guten Job, aber Elterngeld ist halt kein normales Gehalt.

    In meinem Profil könnt ihr mehr über mich lesen. Ich kann aber leider keine Mails empfangen oder schreiben, da ich bisher nur die kostenlose Mitgliedschaft habe. Hier kann ich aber antworten.

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    Dank Co-Elternschaft Eltern werden

    Die traditionelle Familie (zwei Elternteile, die gemeinsam ihre Kinder großziehen) ist nicht mehr das einzige Familienmodell in Deutschland und Europa. Immer mehr neue Eltern gestalten ihre Familie anders als frühere Generationen. Familien mit nur einem Elternteil, gleichgeschlechtliche und Patchwork-Familien sind integraler Bestandteil unserer Gesellschaft.
    Es ist heute möglich, Vater oder Mutter zu werden, ohne ein Paar zu sein. Von nun an können alleinstehende Männer und Frauen, die Vater oder Mutter werden wollen, sich zusammentun, um gemeinsam ihr Kind großzuziehen. Dies wird als Co-Elternschaft bezeichnet.


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