Student spendet (NRW)

    by Lido      .      19. Apr 2018

    Guten Abend zusammen,

    vllt. einige Klarstellungen zu Beginn:
    Ich spende ausschließlich über die Bechermethode / in meiner Heimatstadt / bei einer Möglichkeit zu späterem losen Kontakt, die dem Kind eingeräumt wird, um seinen Erzeuger kennenzulernen (Nichts liegt mir allerdings ferner, als Teil einer Familie zu sein.) / gegen eine Aufwandsentschädigung und nach vorherigem Kennenlernen. Sichere berufliche, finanzielle und soziale Verhältnisse seitens des Paares / der Frau sind absolute Grundvoraussetzung.

    Nun ein paar Infos zu mir:
    Ich spende jetzt seit Februar letzten Jahres. Erstmals auseinandergesetzt habe ich mich mit dem Thema, als ein lesbisches Paar in meinem Umfeld sich intensiver mit dem Thema beschäftigt hat. Durch die Gespräche mit ihnen habe ich zum ersten Mal erkannt, welche Bedeutung ein Mann als Spender hat und wie viel man mit wie wenig eigenem Aufwand beitragen kann. Danach kam die Phase der Infobeschaffung, die im Grunde wohl nie ganz abgeschlossen sein dürfte.

    Ich habe aktuelle Gesundheitsnachweise für HIV, Syphilis, Hepatitis C & Chlamydien. Zudem habe ich ein Spermiogramm zum Nachweis meiner Fruchtbarkeit machen lassen. Gerne sende ich euch die Daten zu, sofern wir uns für eine Spende entscheiden und ihr mir das Versprechen gebt, alles (auch die Bilder) zu löschen, wenn es nicht zu einer Spende kommt, oder diese nicht erfolgreich ist.

    Eine Stiefkindadoption sehe ich sehr positiv, um rechtliche Klarstellung zu schaffen. Oben erwähnter späterer Kontakt sollte auf Wunsch des Kindes erfolgen und eine gewisse Intensität nicht überschreiten.

    Zu meiner Person: Ich (25) studiere zurzeit im ethnologischen Bereich. Neben der Uni bin ich sportlich, musikalisch und kreativ interessiert.

    0 Beiträge Antworten

    Lido on 19. Apr 2018

    Guten Abend zusammen,

    vllt. einige Klarstellungen zu Beginn:
    Ich spende ausschließlich über die Bechermethode / in meiner Heimatstadt / bei einer Möglichkeit zu späterem losen Kontakt, die dem Kind eingeräumt wird, um seinen Erzeuger kennenzulernen (Nichts liegt mir allerdings ferner, als Teil einer Familie zu sein.) / gegen eine Aufwandsentschädigung und nach vorherigem Kennenlernen. Sichere berufliche, finanzielle und soziale Verhältnisse seitens des Paares / der Frau sind absolute Grundvoraussetzung.

    Nun ein paar Infos zu mir:
    Ich spende jetzt seit Februar letzten Jahres. Erstmals auseinandergesetzt habe ich mich mit dem Thema, als ein lesbisches Paar in meinem Umfeld sich intensiver mit dem Thema beschäftigt hat. Durch die Gespräche mit ihnen habe ich zum ersten Mal erkannt, welche Bedeutung ein Mann als Spender hat und wie viel man mit wie wenig eigenem Aufwand beitragen kann. Danach kam die Phase der Infobeschaffung, die im Grunde wohl nie ganz abgeschlossen sein dürfte.

    Ich habe aktuelle Gesundheitsnachweise für HIV, Syphilis, Hepatitis C & Chlamydien. Zudem habe ich ein Spermiogramm zum Nachweis meiner Fruchtbarkeit machen lassen. Gerne sende ich euch die Daten zu, sofern wir uns für eine Spende entscheiden und ihr mir das Versprechen gebt, alles (auch die Bilder) zu löschen, wenn es nicht zu einer Spende kommt, oder diese nicht erfolgreich ist.

    Eine Stiefkindadoption sehe ich sehr positiv, um rechtliche Klarstellung zu schaffen. Oben erwähnter späterer Kontakt sollte auf Wunsch des Kindes erfolgen und eine gewisse Intensität nicht überschreiten.

    Zu meiner Person: Ich (25) studiere zurzeit im ethnologischen Bereich. Neben der Uni bin ich sportlich, musikalisch und kreativ interessiert.

    Zurück zu Samenspender gesucht

    Dank Co-Elternschaft Eltern werden

    Die traditionelle Familie (zwei Elternteile, die gemeinsam ihre Kinder großziehen) ist nicht mehr das einzige Familienmodell in Deutschland und Europa. Immer mehr neue Eltern gestalten ihre Familie anders als frühere Generationen. Familien mit nur einem Elternteil, gleichgeschlechtliche und Patchwork-Familien sind integraler Bestandteil unserer Gesellschaft.
    Es ist heute möglich, Vater oder Mutter zu werden, ohne ein Paar zu sein. Von nun an können alleinstehende Männer und Frauen, die Vater oder Mutter werden wollen, sich zusammentun, um gemeinsam ihr Kind großzuziehen. Dies wird als Co-Elternschaft bezeichnet.


    Samenspender oder Co-Elternschaft ?

    KOSTENLOS ANMELDEN