Gay Single positiv sucht Co-Elternschaft

    by HHGay      .      10. Jul 2020

    Hey, ich bin 34 Jahre, Single und lebe seit über 10 Jahren in Hamburg.

    Meinen Wunsch Vater zu werden habe ich bis heute nicht aufgegeben. Ich liebe Kinder und würde mich sehr freuen, wenn mein kleiner Traum sich erfüllen würde. Leider hat sich in den letzten Jahren auch bei mir etwas verändert,
    was die Erfüllung des Wunsches leider doch noch schwieriger macht.

    Durch einen kleinen "Unfall" bis ich seit einigen Jahren HIV positiv, befinde mich jedoch seit Anfang an in Therapie und meine Werte sind von Anfang an sehr gut (unter der Nachweisgrenze). Somit spricht nichts dagegen und eine mögliche Ansteckungsgefahr ist damit auch sehr sehr gering, laut Test und Studien sogar gegen Null.

    Für mich würde nur die Bechermethode in Frage kommen. Vielleicht habe ich ja doch Glück und es findet sich hier jemand mit einem ähnlichen Problem mit Kinderwunsch. Eine aktive Co-Elternschaft oder aktive "Onkel/Paten"-Rolle würde ich beim Kind sehr gerne einnehmen.

    Ja ich weiß, dass dieses Thema nicht einfach ist und ich habe es mir sehr genau überlegt und sehr sehr viel gelesen, so gut wie alles was ich dazu finden konnte. Natürlich möchte ich nicht, dass dem Kind oder der Mutter etwas passiert.
    Doch nach allen aktuellen Informationen ist eine Ansteckung bei einer guten Therapie durch den positiven Partner sehr sehr gering, sowohl für die Mutter als auch für das Kind.

    Gerne dürft ihr hier Schreiben was ihr Denkt, aber bitte immer Freundlich und Nett bleiben und nicht beleidigend werden.

    2 Beiträge Antworten

    Hey, ich bin 34 Jahre, Single und lebe seit über 10 Jahren in Hamburg.

    Meinen Wunsch Vater zu werden habe ich bis heute nicht aufgegeben. Ich liebe Kinder und würde mich sehr freuen, wenn mein kleiner Traum sich erfüllen würde. Leider hat sich in den letzten Jahren auch bei mir etwas verändert,
    was die Erfüllung des Wunsches leider doch noch schwieriger macht.

    Durch einen kleinen "Unfall" bis ich seit einigen Jahren HIV positiv, befinde mich jedoch seit Anfang an in Therapie und meine Werte sind von Anfang an sehr gut (unter der Nachweisgrenze). Somit spricht nichts dagegen und eine mögliche Ansteckungsgefahr ist damit auch sehr sehr gering, laut Test und Studien sogar gegen Null.

    Für mich würde nur die Bechermethode in Frage kommen. Vielleicht habe ich ja doch Glück und es findet sich hier jemand mit einem ähnlichen Problem mit Kinderwunsch. Eine aktive Co-Elternschaft oder aktive "Onkel/Paten"-Rolle würde ich beim Kind sehr gerne einnehmen.

    Ja ich weiß, dass dieses Thema nicht einfach ist und ich habe es mir sehr genau überlegt und sehr sehr viel gelesen, so gut wie alles was ich dazu finden konnte. Natürlich möchte ich nicht, dass dem Kind oder der Mutter etwas passiert.
    Doch nach allen aktuellen Informationen ist eine Ansteckung bei einer guten Therapie durch den positiven Partner sehr sehr gering, sowohl für die Mutter als auch für das Kind.

    Gerne dürft ihr hier Schreiben was ihr Denkt, aber bitte immer Freundlich und Nett bleiben und nicht beleidigend werden.

    Hallo, ich wollte dir nur schreiben, dass ich es toll und mutig finde, dass du trotz deiner Erkrankung an deinem Wunsch festhältst und drücke dir die Daumen, dass das für dich klappt :)

    Hi, dein Post hat mich berührt. Gerne würde ich dich ein bißchen näher kennen lernen.

    L.G.


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    cron

    Dank Co-Elternschaft Eltern werden

    Die traditionelle Familie (zwei Elternteile, die gemeinsam ihre Kinder großziehen) ist nicht mehr das einzige Familienmodell in Deutschland und Europa. Immer mehr neue Eltern gestalten ihre Familie anders als frühere Generationen. Familien mit nur einem Elternteil, gleichgeschlechtliche und Patchwork-Familien sind integraler Bestandteil unserer Gesellschaft.
    Es ist heute möglich, Vater oder Mutter zu werden, ohne ein Paar zu sein. Von nun an können alleinstehende Männer und Frauen, die Vater oder Mutter werden wollen, sich zusammentun, um gemeinsam ihr Kind großzuziehen. Dies wird als Co-Elternschaft bezeichnet.


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