Co-Elternschaft in BERLIN/Brandenburg gesucht

    by Berlin      .      8. Dez 2020

    Mein Name ist Roland, ich bin 38 Jahre alt. Ich habe (anerkannte) Spenderkinder aus Samenspenden, mir nun jedoch auch überlegt den Weg einer Co-Elternschaft zu gehen.

    Region: BERLIN

    Gründe für eine Co-Elternschaft:

    Aus ökonomischen Gründen, ich habe durch meinen Beruf wenig Zeit und Geld, habe ich mich vor etwa drei Jahren dazu entschieden privater Samenspender zu werden. Damals bin ich zuerst sehr naiv an die Sache herangegangen. Später dann mehr überlegt – wobei man trotz guter Überlegung nicht alle Details bedenken kann. So habe ich gegenwärtig schon biologische Nachkommen, zum Teil sogar offiziell anerkannt.

    Da meine Familie relativ konservativ ist und ich mich anfangs nicht getraut habe mit meiner Familie (Mutter, Schwester, Cousins, etc.) über diesen Schritt zu sprechen, weiss meine Familie nichts von den Spenden und meinen Spenderkindern! Für mich ist das ein Problem, vor allem auch, weil meine Mutter auch gerne Enkelkinder hätte. Auch aus diesem Grund würde ich gerne den Weg der Co-Elterschaft gehen. Daneben fühle ich mich auch langsam dazu bereit an der Erziehung eines Kindes mitzuwirken.

    Familie, Beruf und Bildung:
    Meine Eltern sind beide Akademiker. Meine Mutter ist Lehrerin und mein Vater war Polizist, studierte später aber im Bereich Binnenhandel. Ich selbst wollte Soziale Arbeit studieren. Seit mehreren Jahren arbeite ich nun im Sport- und Unterhaltungsbereich. Ich habe alles gelernt was auch ein Event Manager machen kann, zudem bin ich in der Produktion von Medien geschult.
    Ich lebe seit Jahren als Single, da es bei mir mit einer Beziehung schwierig ist. Einerseits bin ich als Großstadtmensch etwas „beziehungsgestört“, andererseits konnte ich mir eine Beziehung nie richtig leisten.

    Für eine Co-Elterschaft suche ich:

    Du solltest definitiv jünger als ich sein, und auch aus Berlin oder dem direkten Berliner Umland kommen! Dein sozialer Status und Dein Einkommen ist nachrangig. Auch wenn es doof klingt, ich denke, in Deutschland gibt es für Familien mit Kindern ein relativ gutes soziales Netz. Da ist ein grosses Einkommen nicht zu wichtig! Deine Hautfarbe oder Herkunft ist für mich auch nachrangig! Christliche Werte, mit weltlichen Ansichten, bevorzuge ich bei Dir, da ich und meine Familie auch mit solchen Einflüssen grossgeworden sind.

    Ich möchte, dass wir trotz gemeinsamen Kind in getrennten Wohnungen leben, und dass das Kind hauptsächlich bei Dir wohnt – und in Deiner Nähe später zur Schule geht! Über weitere Einzelheiten können wir uns gerne im privaten Rahmen absprechen. Schön wäre es noch, wenn Du politisch interessiert bist – beispielsweise gerne liberale (?) Familienpolitik nach aussen trägst!

    Kontaktaufnahme:

    Schreibe mir einfach eine Private Nachricht! Später können wir uns gerne zu einen Kaffee verabreden und uns weiter kennenlernen! Ich freue mich sehr auf Deine Antwort!

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    Mein Name ist Roland, ich bin 38 Jahre alt. Ich habe (anerkannte) Spenderkinder aus Samenspenden, mir nun jedoch auch überlegt den Weg einer Co-Elternschaft zu gehen.

    Region: BERLIN

    Gründe für eine Co-Elternschaft:

    Aus ökonomischen Gründen, ich habe durch meinen Beruf wenig Zeit und Geld, habe ich mich vor etwa drei Jahren dazu entschieden privater Samenspender zu werden. Damals bin ich zuerst sehr naiv an die Sache herangegangen. Später dann mehr überlegt – wobei man trotz guter Überlegung nicht alle Details bedenken kann. So habe ich gegenwärtig schon biologische Nachkommen, zum Teil sogar offiziell anerkannt.

    Da meine Familie relativ konservativ ist und ich mich anfangs nicht getraut habe mit meiner Familie (Mutter, Schwester, Cousins, etc.) über diesen Schritt zu sprechen, weiss meine Familie nichts von den Spenden und meinen Spenderkindern! Für mich ist das ein Problem, vor allem auch, weil meine Mutter auch gerne Enkelkinder hätte. Auch aus diesem Grund würde ich gerne den Weg der Co-Elterschaft gehen. Daneben fühle ich mich auch langsam dazu bereit an der Erziehung eines Kindes mitzuwirken.

    Familie, Beruf und Bildung:
    Meine Eltern sind beide Akademiker. Meine Mutter ist Lehrerin und mein Vater war Polizist, studierte später aber im Bereich Binnenhandel. Ich selbst wollte Soziale Arbeit studieren. Seit mehreren Jahren arbeite ich nun im Sport- und Unterhaltungsbereich. Ich habe alles gelernt was auch ein Event Manager machen kann, zudem bin ich in der Produktion von Medien geschult.
    Ich lebe seit Jahren als Single, da es bei mir mit einer Beziehung schwierig ist. Einerseits bin ich als Großstadtmensch etwas „beziehungsgestört“, andererseits konnte ich mir eine Beziehung nie richtig leisten.

    Für eine Co-Elterschaft suche ich:

    Du solltest definitiv jünger als ich sein, und auch aus Berlin oder dem direkten Berliner Umland kommen! Dein sozialer Status und Dein Einkommen ist nachrangig. Auch wenn es doof klingt, ich denke, in Deutschland gibt es für Familien mit Kindern ein relativ gutes soziales Netz. Da ist ein grosses Einkommen nicht zu wichtig! Deine Hautfarbe oder Herkunft ist für mich auch nachrangig! Christliche Werte, mit weltlichen Ansichten, bevorzuge ich bei Dir, da ich und meine Familie auch mit solchen Einflüssen grossgeworden sind.

    Ich möchte, dass wir trotz gemeinsamen Kind in getrennten Wohnungen leben, und dass das Kind hauptsächlich bei Dir wohnt – und in Deiner Nähe später zur Schule geht! Über weitere Einzelheiten können wir uns gerne im privaten Rahmen absprechen. Schön wäre es noch, wenn Du politisch interessiert bist – beispielsweise gerne liberale (?) Familienpolitik nach aussen trägst!

    Kontaktaufnahme:

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    Dank Co-Elternschaft Eltern werden

    Die traditionelle Familie (zwei Elternteile, die gemeinsam ihre Kinder großziehen) ist nicht mehr das einzige Familienmodell in Deutschland und Europa. Immer mehr neue Eltern gestalten ihre Familie anders als frühere Generationen. Familien mit nur einem Elternteil, gleichgeschlechtliche und Patchwork-Familien sind integraler Bestandteil unserer Gesellschaft.
    Es ist heute möglich, Vater oder Mutter zu werden, ohne ein Paar zu sein. Von nun an können alleinstehende Männer und Frauen, die Vater oder Mutter werden wollen, sich zusammentun, um gemeinsam ihr Kind großzuziehen. Dies wird als Co-Elternschaft bezeichnet.


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